Forschungszentrum

Krebsforschung Heidelberg

Ein neu errichtetes Gebäude des Gesundheitswesens im Süden Deutschlands besticht nicht nur optisch mit modernster Architektur. Die Aussenwände aus mineralischen Hebel-Wandplatten ermöglichen einen niedrigen Energieverbrauch und durch Ihre Diffusionsoffenheit ein hervorragendes Raumklima.

Modernste Forschung

Das neu errichtete Gebäude des Gesundheitswesens im Süden Deutschlands ist ein echter Hingucker: Modernste Architektur verleiht der Forschungseinrichtung aus dem Gesundheitswesen den Charme eines High-Tech-Gebäudes. Bewusst gesetzte farbliche Akzente an der Aussenfassade, die mit unterschiedlichen Farbbeschichtungen verwirklicht wurden sowie eine auffällige Streckmetallverkleidung vermitteln dem Betrachter eine gewisse Leichtig- und Lebhaftigkeit.

Doch die Gebäudehülle kann noch weitaus mehr als gut aussehen: Die Bauherren entschieden sich bei der Errichtung der Aussenwände für 300 mm dicke Wandplatten aus qualitativ hochwertigem Hebel Porenbeton. Der Baustoff wird ausschliesslich aus natürlichen Rohstoffen produziert und überzeugt mit seinen mineralischen Eigenschaften. Gerade für Gebäude aus dem Gesundheitswesen sind das überzeugende Argumente. Schliesslich kann Feuchtigkeit durch die Diffusionsoffenheit der Hebel Baustoffe aus dem Gebäudeinneren ferngehalten werden. Überdies überzeugen die Hebel-Wandplatten mit einer hohen Brandsicherheit. Im Falle eines Brands entstehen weder Rauch noch giftige Gase. Ein weiterer Pluspunkt: Weil die Aussenwände Wärmeverluste vermeiden, wird ein niedriger Energieverbrauch ermöglicht. Ebenso schaffen die Aussenwände einen sommerlichen Wärmeschutz, sodass es im Gebäudeinneren auch dann angenehm kühl bleibt, wenn die Temperaturen draussen in die Höhe steigen.

Insgesamt wurden bei der Objekterrichtung auf zeitsparende Art und Weise 1985 m² Hebel Wandplatten verbaut: Trotz der konstruktiv sehr komplexen zweischaligen Aussenfassade, konnten pro Tag etwa 125 m² des Baustoffes versetzt werden. Die Wandplatten mit Längen von 3,50 bis vier Metern waren so vorkonfektioniert, dass sie der jeweiligen Geschosshöhe entsprachen. Sie konnten schliesslich problemlos mit Nagellaschen an den Beton-Geschossdecken befestigt werden. Eine schnelle Fassadenmontage war das Ergebnis. Die „just in time-Lieferung“ der Hebel Wandplatten erleichterte überdies die Arbeiten auf der innerstädtische Baustelle, wo naturgemäss nur ein begrenzter Abstellplatz verfügbar war.

Weil das neue Gesundheitsgebäude funktional und optisch mit positiven Eigenschaften besticht, werden Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter gesteigert. So sind im Uniklinikum auch in Zukunft professionelle Forschungsarbeiten möglich.

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